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Presse

Südkurier MARKDORF 27. Mai 2019: Die FDP hat am meisten zugelegt!

https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/markdorf/So-hat-Markdorf-gewaehlt-Die-Umweltgruppe-ist-die-neue-Nummer-1;art372484,10163385

Südkurier MARKDORF 20. Mai 2019, 13:09 Uhr

Jugendliche informieren sich über Kommunalpolitik

  • Veranstaltung des FDP-Ortsverbands im Café Ludwig
  • Liberale befragen Schüler nach Bedürfnissen
  • Jugendliche nutzen Gelegenheit, mehr über politische Ziele der Partei zu erfahren
Die Stadtratskandidaten Eva Nägler und Lars Schneider im Gespräch mit Daniel Zelesnov und Jonas Imhar (von links).
Die Stadtratskandidaten Eva Nägler und Lars Schneider im Gespräch mit Daniel Zelesnov und Jonas Imhar (von links). | Bild: Jörg Büsche

VON JÖRG BÜSCHE

Ins Gespräch kommen mit jungen Bürgern, das war das Ziel: Am Freitagabend hatte der FDP-Ortsverband ins Café Ludwig im Obergeschoss des Einkaufszentrums Proma eingeladen. Die Besucher kamen, um sich zu informieren. Einige von ihnen hatten am Mittwoch die kommunalpolitische Podiumsrunde im Markdorfer Bildungszentrum (BZM) verfolgt. Dort hatten Leo Richard Irudayam und Helmut Lemp, beide Stadtratskandidaten, freidemokratische Positionen vertreten. Beide waren auch an diesem Freitag da. Ebenso wie Eva Nägler, Lars Schneider und Rolf Haas. Auch sie kandidieren für den Stadtrat, Haas und Irudayam außerdem für den Kreisrat.Das könnte Sie auch interessieren

Der Gehrenbergturm ist ein Wahrzeichen von Markdorf. Die Parteien, die bei der Kommunalwahl antreten, möchten sich in verschiedenen Bereichen mit unterschiedlichen Schwerpunkten für die Stadt einsetzen. Bild: Jean-Paul Mende

MARKDORFFünf Gründe für Markdorf: Die Parteien nennen den Bürgern Gründe, weshalb man gerade ihre Kandidaten am 26. Mai wählen sollte

„Möchten erfahren, was sich Jugendliche in der Stadt wünschen“

Am frühen Freitagabend standen die Kommunalpolitiker am Zugang zum Café Ludwig neben Klaus Hoher, dem FDP-Landtagsabgeordneten, und begrüßten die jungen Gäste. Rolf Haas, der Vorsitzende des Markdorfer Ortsverbands, erläuterte die Gründe für die Veranstaltung: „Wir möchten erfahren, was sich die Jugendlichen in der Stadt wünschen – wir suchen das Gespräch mit ihnen.“Das könnte Sie auch interessieren

So sehen die Internetseiten der fünf Parteien aus, die bei der Kommunalwahl in Markdorf auf dem Wahlzettel stehen. Am Sonntag, 26. Mai, können sich Bürger für die Freien Wähler, die FDP, die Umweltgruppe, die CDU oder die SPD entscheiden. (Montage)

MARKDORFIm Internet auf Stimmenfang: So präsentieren sich Markdorfer Kommunalpolitiker im Netz

Jugendliche interessieren sich sehr für Bundespolitik

Aaron Okon, 16, Schüler am BZM, hat am Mittwoch die Podiumsdiskussion verfolgt. Doch war ihm das noch nicht genug. „Ich möchte mir ein umfassenderes Bild machen von den verschiedenen politischen Positionen.“ Silvio Etzold verfolgte dasselbe Ziel. Obwohl der 15-Jährige noch gar nicht mitwählen darf. „Wir wollen uns einbringen, es geht ja um unsere Zukunft“, sagte er.Das könnte Sie auch interessieren

Auf großes Interesse ist die Podiumsdiskussion der Markdorfer Stadtratskandidaten bei den wahlberechtigten Schülern des Bildungszentrums gestoßen.

MARKDORFErstes kommunalpolitisches Podium am Bildungszentrum: Viele Fragen von Umweltschutz bis Jugendbeteiligung

Daniel Zelesnov, 18, und Jonas Imhar, 17, diskutierten mit Eva Nägler und Lars Schneider. Sie fragten nach dem Einfluss von Berliner FDP-Positionen auf den Kommunalwahlkampf. Um die große Politik ging es dann auch weiter. Die Bedürfnisse der Jugendlichen in der Stadt waren bald geklärt: mehr Begegnungsorte, mehr Mobilität.

MARKDORF 19. Mai 2019, 16:30 Uhr

Mehr und frühere Transparenz für wichtige Prozesse

Meine Wünsche an meine Arbeit: Kerstin Volz kandidiert für die FDP

Wünscht sich mehr offene Begegnungsstätten für Jung und alt in der Stadt: FDP-Stadtratskandidatin Kerstin Volz. Bild: Jörg Büsche
Wünscht sich mehr offene Begegnungsstätten für Jung und alt in der Stadt: FDP-Stadtratskandidatin Kerstin Volz. Bild: Jörg Büsche | Bild: Jörg Büsche

VON JÖRG BÜSCHE

Kerstin Volz stellt sich zur Wahl. Die Ereignisse der letzten Monate, des vergangenen Jahres haben die 47-Jährige dazu bewogen, als Stadträtin zu kandidieren. Dies für die FDP, die es schon eine ganze Weile nicht in den Gemeinderat geschafft hat. Die sich indes recht zuversichtlich gibt, am 26. Mai einige Sitze zu gewinnen. „Ursprünglich war‘s ja nicht meine Idee“, erklärt Kerstin Volz, „wir kennen Rolf Haas, den FDP-Ortsverbandsvorsitzenden, der hat mir vorgeschlagen, doch auch meinen Hut in den Ring zu werfen.“

Nach ihren Wünschen gefragt – für die Zusammenarbeit mit den Ratskollegen, mit der Verwaltung, von vor allem von den Bürgern, falls sie denn gewählt wird, antwortet Kerstin Volz zunächst mit einem eigenen, vierten Wunsch. „Am wichtigsten ist es, das jetzt möglichst viele Bürger zur Wahl gehen, ihre Stimme abgeben – ganz egal für welche Partei, welche Gruppierung.“ Seien die Herausforderungen für die anstehende Sitzungsperiode doch besonders groß. Da bedürfe es eines großen Rückhalts seitens der Stimmberechtigten.

„Transparenz“ betrachtet sie als besonders wichtig, sofern es das Planen und Handeln der Verwaltung anbelangt. „Am Bischofsschloss hat man gut sehen können, wie schnell es schiefgeht, wenn die Transparenz nicht von Anfang an gegeben ist, wenn die Dinge der Öffentlichkeit eher scheibchenweise präsentiert werden.“ Als gelernte Erzieherin und Altenpflegerin weiß Kerstin Volz, dass es keineswegs reicht, die Dinge irgendwann einmal dargestellt zu haben. „Was man sagt, muss auch ankommen.“ Etwas einmal gehört oder gelesen zu haben, reiche in der Regel nämlich nicht aus. Und an dieser Verständigungsarbeit hapere es in Markdorf, bemängelt sie. Ihr fehlt es auch Allgemeinverständlichkeit. Hier gelte es mehr Zeit, mehr Dialog-Arbeit zu investieren.

Aus ihrem Berufsalltag als Altenpflegerin kennt sie die Probleme der Senioren. „Von den Ängsten allgemeiner Art ganz zu schweigen, gibt es eine Menge Dinge, die wir konkret anpacken können.“ Sie wünscht sich zentralere Räumlichkeiten, damit die Senioren mobil bleiben, nicht am Hang scheitern.

23.04.2019: Leo Irudayam und Gerhard Behrendt stellen sich der Presse als jüngster und als ältester Kandidat auf der Liste der FDP-Markdorf für den Gemeinderat.

Für Leo Irudayam stehen Infrastruktur (Verkehr, schnelles Internet) und eine moderne Gründerkultur im Vordergrund. Markdorf soll als Wohn- und Arbeitsort noch interessanter werden. Um auch die Jugend in die Entscheidungsprozesse der Stadt zu holen, fordert Irudayam eine Bürger-App.

Gerhard Behrendt möchte, dass mit dem Geld nicht so leichtfertig umgegangen wird. Das Rathaus sollte nach modernsten Erkenntnissen der Kommunikation und Organisation neu entstehen. Für die Südstadt sollte eine Dependance der Grundschule angedacht werden.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier:

https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/markdorf/Kommunalwahl-Sie-wollen-sich-fuer-noch-mehr-Buergernaehe-und-das-Projekt-Rathausareal-engagieren;art372484,10125154

19.04.2019: Die Stadt lädt die Bürger von Markdorf zu einem Rundgang durch das Rathaus ein. Der Termin ist der 10. Mai. An diesem Tag will man sich ein Bild über das weitere Vorgehen bei der Planung des Rathausareals machen. Der Südkurier schreibt hierzu:

https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/markdorf/Buergerdialog-geht-in-die-zweite-Runde-Diskussion-ueber-kuenftige-Stadtentwicklung-wird-bei-einem-Rathaus-Rundgang-fortgesetzt;art372484,10122409

Die Bürgernähe begrüßen wir nicht nur, wir fordern sie! Allerdings haben wir einige Bedenken und Vorschläge anzumelden: Der Dialog mit den Bürgern muss einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung erreichen. Eine Veranstaltung in der Stadthalle oder gar im Rathaus kann nur einen verschwindend kleinen Teil der Markdorfer erreichen. Wir fordern deshalb eine „Bürger-App“, wie sie in mehreren Kommunen bereits eingesetzt wird. Damit holen wir auch die junge Bevölkerung ab.

Zum Rathausareal: Es ist höchste Zeit, dass hier endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden. Da das Rathaus lange vernachlässigt wurde und nun offensichtlich „marode“ ist, muss ein neuer Bau her. Der muss nachhaltig Bestand haben und die neuesten Erkenntnisse der Organisation und Kommunikation berücksichtigen. Nicht jede Gruppe hat zwangsläufig Kontakt mit der Öffentlichkeit und muss deshalb im selben Gebäude untergebracht sein. Auch ist zu fragen, ob der Gemeinderat im Rathaus tagen muss, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Das Gelände südlich vom Rathaus eignet sich vorzüglich für den Wohnungsbau mit bezahlbaren Mieten!

Und die Fahrzeuge, die derzeit den Marktplatz blockieren, gehören endlich unter die Erde!

12. April 2019: Die Schwäbische Zeitung berichtet über die Vorstellung der Parteien für den neu zu wählenden Gemeinderat. Für die FDP in Markdorf fordert Rolf Haas ein gesamtheitliches Konzept für die Stadt. Vorlagen der Verwaltung müssten stärker hinterfragt werden. Die Jakob-Gretser-Grundschule sei zu wenig auf die Zukunft ausgerichtet. Eine „Bürger-App“ soll auch die junge Generation in die Entscheidungsfindung einbeziehen.

11. Februar 2019: Die Markdorfer FDP wählt ihre Kandidaten für den Gemeinderat. Es treten an: Rolf Haas, Eva Nägler, Leo Irudayam, Kerstin Volz, Helmut Lemp, Harald Schür, Walter Scherg, Siegfried Radu, Lars Schneider, Gerhard Behrendt. Für den Ortsteil Riedheim Olaf Wietmann.

In gleicher Sitzung werden die Kandidaten für den Kreistag im Bezirk III gewählt: Rolf Haas, Leo Irudayam, Thomas Schalski, Marco Winkler, Roland Mrosek, Anita Schalski, Saverio Maniscalco, Wolfgang Zeidler.

Der Südkurier berichtet im folgenden Artikel:

https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/markdorf/Buergerentscheid-motiviert-FDP-Markdorf-fuer-die-Kommunalwahl;art372484,10046586

26. November 2018: Nach wie vor sieht unser Vorsitzender die Chance, im Bischofschloss ein wirtschaftlich fundiertes Hotel zu betreiben. Aber: Wichtigste Grundlage für eine Entscheidung ist, wie der meiste Zuwachs an Lebensqualität für die Bürger erreicht werden kann. Dazu schreibt der Südkurier:

https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/markdorf/FDP-Markdorf-Das-Rathausareal-soll-dem-Bischofsschloss-vorgezogen-werden;art372484,9773422

25. November 2018: Die Schwäbische Zeitung berichtet über die Vorbereitung des FDP-Ortsverbands auf die Gemeinderatswahlen am 26. Mai 2019. Rolf Haas erklärt seine Kandidatur. Weiter erklärt er, dass der Ortsverband den Bürgerentscheid über die Verwendung des Bischofschloss als neuer Verwaltungssitz begrüßt, obwohl es keine einhellige Meinung hierzu gibt.

Eine Umfrage über die Zufriedenheit der Selbständigen in Markdorf habe nur wenig Resonanz gefunden. Verkehrstechnisch müsse etwas geschehen, die Südumfahrung sollte realisiert werden.

12. Februar 2018: Markdorfs Grundschulen müssen medial ertüchtigt werden. Zur zeitgemässen Ausstattung mit digitalen Medien gehört eine engagierte und gut vorbereitete Lehrerschaft. Darüber hinaus muss das Land die Rahmenbedingungen für Lernplattformen, Fortbildung und Administration schaffen. Zu diesem Thema äußert sich der Südkurier wie folgt:

https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/markdorf/Der-FDP-Ortsverband-wuenscht-mehr-Mittel-fuer-die-Markdorfer-Schulen;art372484,9615356

05. November 2017: FDP-Markdorf wählt ein neues Führungs-Team: Rolf Haas wird 1. Vorsitzender, Benedikt Hartel sein Stellvertreter. Schatzmeister Siegfried Radu wird wiedergewählt.

Rolf Haas (48), Vorsitzender des FDP-Ortsverbandes Markdorf, wünscht sich mehr Transparenz und eine alternative Nutzung des Bischofsschlosses.
Der neue Vorsitzende Rolf Haas

https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/markdorf/FDP-Haas-und-Hartel-neu-an-der-Spitze;art372484,9482551

17. August 2017: FDP-Markdorf ruft zu einer Bürgerinitiative gegen den Umzug der Verwaltung ins Bischofschloss auf. Die Presse berichtet:

https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/markdorf/Petition-fuer-Hotel-im-Markdorfer-Bischofsschloss;art372484,937

08. Mai 2017: Seniorenbeauftragter wird gefordert. Das statistische Landesamt Baden-Württemberg rechnet mit einem Anstieg der Altersgruppe ab 65 Jahren um rund 30 Prozent. Es ist dringend an der Zeit, dass Senioren an den Entscheidungsprozessen der Stadt beteiligt werden. Lesen Sie hierzu bitte den Artikel im Südkurier:

https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/markdorf/Die-Markdorfer-FDP-fordert-einen-Seniorenbeirat;art372484,9245372

19. Oktober 2015: Der Neugründung des Ortsverbands Markdorf der FDP folgt die Wahl des Vorstands. Die Presse berichtet:

https://www.suedkurier.de/archiv/region/bodenseekreis-oberschwaben/markdorf/art1360015,8224637

30. September 2015: Die FDP hat in Markdorf die kritische Mitgliederzahl erreicht und nun einen neuen Ortsverband „FDP-Markdorf“ gegründet. Lesen Sie hierzu Einzelheiten im Südkurier:

https://www.suedkurier.de/archiv/region/bodenseekreis-oberschwaben/markdorf/art1360015,8237775