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Grundsätze

Die FDP vereinigt als liberale Partei Mitglieder ohne Unterschied der Staatsangehörigkeit, des Standes, der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts und des Bekenntnisses, die beim Aufbau und Ausbau eines demokratischen Rechtsstaates und einer vom sozialen Geist getragenen freiheitlichen Gesellschaftsordnung mitwirken wollen und totalitäre und diktatorische Bestrebungen jeder Art ablehnen.

Jeder Bürger, der im Geltungsbereich des Parteiengesetzes lebt, kann Mitglied der FDP werden, wenn er das 16. Lebensjahr vollendet hat, die Grundsätze und Satzung der FDP anerkennt und ihm nicht durch ein rechtskräftiges Urteil die bürgerlichen Ehrenrechte oder das Wahlrecht aberkannt worden sind.

Die Grundsätze der Liberalen bieten sich an, um die FDP und die Positionen und die Politik, die die Liberalen ausmacht, kennenzulernen.

Unsere Grundsatzprogramme sind zum einen das

Baden-Württembergische Grundsatzprogramm (180 kB)
und die
Karlsruher Freiheitsthesen (709 kB) der FDP-Bundespartei.

 

Unsere Themen im Blog:

Besuchen Sie uns doch mal im Blog und diskutieren Sie mit uns. Bringen Sie auch bitte neue Ideen ein!

Bericht aus Brüssel

Sitzungen Gemeinderat

Senioren-Areal

Transparenz

Schulen

Programmatik

Gewerbesteuer und anteilige Einkommenssteuer sind die Hauptträger jedes kommunalen Handelns. Aus diesen Mitteln muss erst einmal „das Haus“ in Ordnung gehalten werden (sog. Pflicht-Aufgaben). Dabei handelt es sich einerseits um Erhalt und Pflege der stadteigenen Immobilien (Hoch- und Tiefbau); andererseits sind den Kommunen wichtige Dienstleistungen zugewiesen, wie Brand-/Katastrophenschutz und ähnliches. Veredelungen oder Neubauten sind nicht zwangsläufig Gegenstand der Pflichtaufgaben.

Der Bürgerentscheid gegen das „Rathaus im Bischofschloss“ eröffnet für Markdorf ein neues Denken. Im Zentrum steht die echte Jahrhundert-Chance, ein neues, Bürger-orientiertes Konzept für Markdorf zu entwickeln. 

Wir wollen anders denken. Nicht in Gebäuden: Rathaus – Bischofschloss – Kreuzgasse – Möggenweiler – … alles wichtige Projekte, die abgearbeitet werden müssen. Wir denken an ein Gesamtkonzept, in dem Lebensqualität in einem zukünftigen Markdorf im Mittelpunkt steht. Wir wollen, dass alle interessierten Bürger in einen Prozess eingebunden werden, der diese Ziele verfolgt. Auf den folgenden Seiten beschreiben wir Ihnen unsere Ideen dazu.

Treten Sie gerne direkt in Kontakt mit den einzelnen Kandidaten, oder schreiben Sie alle unter der email-adresse sags.uns@fdp-markdorf.de an.

Hier zunächst die Kernthemen (klicken Sie auf die Haupt-Überschriften für weitere Details). Die nachfolgenden Seiten werden regelmässig aktualisiert.

Eine Übersicht der Kandidaten finden Sie hier.

Lebensqualität

Attraktive Kernstadt und Teilorte

  • Einkaufsmöglichkeiten (Einzelhandel)
  • Stadtbild
  • Parkmöglichkeiten (ausreichend)
  • Gastronomie / Hotel
  • Keine Leerstände / Bauruinen
  • Verkehrsberuhigte Kernzonen / Ruhezonen
  • Erhaltung historischer Gebäude
  • Gute Verkehrs-Verbindungen zu den Teilorten
  • Keine Megabauten (siehe Familienwohnheim)

Nachhaltiger Umweltschutz

  • Grünflächen
  • Weiher / Park
  • Erhaltung Baumbestand
  • Limitierung Versiegelung
  • Wiederaufforstung
  • Randbegrünung Straßen und Wege
  • Erhalt Streuobstwiesen
  • Finanzielle Förderung ökologischer Maßnahmen
  • Erhalt offene Bebauung; Verschattung von Solardächern vermeiden
  • Kein zentrales Fernheiznetz / keine Blockheizkraftwerke (Ökologie, Feinstaub etc.)

Blickpunkt Bildung und Familie

  • Ausreichend und verkehrsangebundene Schulen (z.B. auch in Markdorf Süd)
  • Sicherer Schulweg
  • Breites Bildungsangebot (u.a. MGH, VHS, Kirche etc.)
  • Bezahlbarer Wohnraum und Grundstücke

Begegnung in Sport, Kultur und Freizeit

  • Erhalt Wirtshaus am Gehrenberg
  • Pflege / Ausbau Wander- und Radwege sowie „Aktivitätsangebote“
  • Mehr Angebote für Jugendliche
  • Unterstützung / Förderung Vereine
  • Ausbau Ferienspiele (Optimierung)
  • Sportangebote / „Trimmdich“-Pfad
  • Beachclub / Volleyball Platz aus Sand…

Zukunft Markdorf

Gesamtheitliches Stadtentwicklungskonzept

  • Integriertes Konzept (Rathaus / Hotel / Historische Gebäude im Einklang…)
  • Kongressstadt Markdorf
  • Marktplatz + Stadtpark als Begegnung
  • Zusammenhänge und Synergien nutzen
  • Zentrales Parkkonzept (mehr als 2h, Parkhaus in der Stadt)

Förderung Wirtschaft und Tourismus

  • Gewerbegebiet für kleine Betriebe und Startups
  •  Ausweisen von Gewerbegebieten und Flächen (keine Industrie)
  • Erweiterung, Bündelung und bessere Vernetzung / Plattform für Betriebe
  • Preisgestaltung Grundstückspreise bei Gewerbegebieten
  • Konzept künftiger Gewerbeansiedlung
  • Senkung Hebesätze (wie Gewerbesteuer, Grundsteuer etc.) – es darf nicht zur Mehrbelastung führen
  • Förderung Tourismus (Tourismus-Verband)
  • Balkon zum Bodensee: Wege ausbauen und pflegen, Sicht erhalten
  • Ansiedlung von Hotel und gutes Gastro fördern

Demografischer Wandel – Jung & Alt

  • Angebote für Senioren (Ansprechstelle)
  • eBus, Einkaufen, Ärzte-Hotline, Infrastruktur optimieren
  • Zusätzliche Pflegeplätze / Altersgerechtes Wohnen
  • Erweitertes Angebot für Jugendliche
  • Bevölkerung unter 65 stagniert und die über 65 wächst um 30%
  • Libenau hat schon mehrfach Interesse bekundet
  • Gelände nördlich Spitalstraße gesamtheitlich im Städtekonzept mit berücksichtigen
  • Betreutes Wohnen in Stadtzentrum

Moderne Infrastruktur und Innovation

  • Verkehrskonzept Radwege, Schulwege
  • Bahnanbindung (Unterführung zur Schule)
  • Autonomer eBus (in Kooperation mit ZF?)
  • Förderung Freiberufler, Dienstleister
  • Verkehr (B33, Umfahrung ist planfestgestellt…)
  • Keine weißen Löcher für die Wirtschaft und Bürger (Internetbandbreite)
  • Innovative Dienstleister anwerben und fördern

Digitalisierung 

  • 5G, Breitbandnetz etc.
  • Akzeptanz/Feedback Gewerbe (wettbewerbsfähig!)
  • Digitalisierung Verwaltung


Bürgerbeteiligung

Transparenz, Offenheit sowie Bürgernähe

  • Sparsamer / wirtschaftlicher Umgang mit Steuergeldern (Schulrenovierung für über 28 Mio. Euro ohne Mehrgewinn – kein Abriss der Schule, Skaterplatz geht billiger, nicht 1 Mio. Euro)
  • Betriebskosten und Abläufe optimieren
  • Schlanker Aufbau der städtischen Betriebe (Wasser / Abwasser, Spitalfonds etc.) der Stadt transparent halten

Einbindung der Bürgerschaft bei Zukunftsthemen

  • Stadtkonzept (nicht nur in „Gebäuden denken“)
  • Zusammenarbeit mit Universitäten für Bachelor-Arbeiten etc.
  • Stadt muss in echten Dialog treten, und zwar bevor Themen ausgeschrieben oder zur Entscheidung im Gemeinderast vorgelegt werden

Bürger-App

  • Am Beispiel der Stadt Tübingen (Dialoge, um auch die jüngere Bevölkerung abzuholen)
  • Bürger-App für Jung und Alt sowie zu aktuellen Themen
  • Analoge und Digitale Beteiligung an öffentlichem Dialog