Springe zum Inhalt →

Themen

Blickpunkt Bildung und Familie

Bildung ist der Kern unserer Gesellschaft.

Markdorf ist in dieser Hinsicht extrem gut aufgestellt. Wir haben sechs Kindergärten, zwei Grundschulen, ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum und im Bildungszentrum eine Gemeinschaftsschule und ein Gymnasium.

Das Landesamt für Statistik zeigt uns, dass wir zwar in den nächsten Jahren noch einen kleinen Zuwachs der Bevölkerung unter 20 Jahren hat, dann jedoch stagniert. Es geht also nicht so sehr um Menge als um Qualität. Im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Stadt muss hier alles getan werden, um den Anschluss an die digitale Welt von morgen nicht zu verlieren.

  • Digitale Infrastruktur , Verwaltung und Pädagogik ausbauen
  • Ausreichend und verkehrsangebundene Schulen (z.B. auch in Markdorf Süd)
  • Sichere Schulwege
  • Breites Bildungsangebot (u.a. MGH, VHS, Kirche etc.)

Attraktive Kernstadt und Teilorte

Es muss eine Freude sein, nach Markdorf zu kommen und hier zu leben. Die Altstadt muss zu einem Treffpunkt für Jung und Alt, für Markdorfer und Besucher, für Touristen und Geschäftsleute werden. Dafür muss zunächst der Autoverkehr aus der Altstadt verbannt werden. Der Marktplatz sollte ein echter Treffpunkt für die Bürger werden. Pflanzen-Bewuchs, Kinder-lockender Springbrunnen, Ruhebänke …. Gasthaus-Atmosphäre auf dem Marktplatz. Märkte, Veranstaltungen und Events müssen weiter ausgebaut werden. Dann kommen auch Touristen und ein Hotel wird gebraucht.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch die Anbindung und Aufwertung der Teilorte. Dies muss Gegenstand und Inhalt eines Verkehrskonzeptes sein.

  • Bezahlbarer Wohnraum und Grundstücke
  • Einkaufsmöglichkeiten (Einzelhandel)
  • Stadtbild
  • Parkmöglichkeiten (ausreichend)
  • Gastronomie / Hotel
  • Keine Leerstände / Bauruinen
  • Verkehrsberuhigte Kernzonen / Ruhezonen
  • Erhaltung historischer Gebäude
  • Gute Verkehrs-Verbindungen zu den Teilorten
  • Keine Megabauten

Nachhaltiger Umweltschutz

Markdorf ist von einer idyllischen Landschaft umgeben. Es gilt, die Umgebung in einem Gleichgewicht zwischen Natur und Nutzung zu gestalten und zu erhalten. Ganz sensibel ist mit dem Waldbestand umzugehen. Die Schäden, die die trockenen Jahre 2018/2019 in unseren Wäldern angerichtet haben (Borkenkäfer), müssen umgehend beseitigt und wieder aufgeforstet werden.

Allerdings darf uns auch bei allem verständlichen Wunsch nach Arterhaltungen der Sinn für realen Umgang mit Bedürfnissen des sozialen Wohnungsbaus und der Wirtschaft nicht verloren gehen.

  • Grünflächen
  • Weiher / Park
  • Erhaltung Baubestand 
  • Limitierung Versiegelung
  • Wiederaufforstung
  • Randbegrünung Straßen und Wege
  • Erhalt Streuobstwiesen
  • Finanzielle Förderung ökologischer Maßnahmen
  • Erhalt offene Bebauung
  • Kein zentrales Fernheiznetz / keine Blockheizkraftwerke (Ökologie, Feinstaub etc.)

Begegnung in Sport, Kultur und Freizeit

Unsere Vereine liegen uns besonders am Herzen. Sie sind ein wesentlicher Träger gemeinschaftlichen Lebens in der Stadt. Hier ist kein Euro zu viel investiert, um diese Gemeinschaften zu unterstützen und zu fördern.

Märkte, open Air Veranstaltungen, Schlosskonzerte, Stadtgalerie, Veranstaltungen im Rittersaal, das Theaterstadel: Wir könnten noch mehr aufzählen. All dies muss erhalten und gefördert werden.

  • Förderung kultureller Einrichtungen und Veranstaltungen
  • Pflege und Ausbau Wander- und Radwege sowie „Aktivitätsangebote“
  • Mehr Angebote für Jugendliche
  • Unterstützung / Förderung Vereine
  • Ausbau Ferienspiele (Optimierung)
  • Sportangebote / „Trimmdich“-Pfad
  • Beachclub / Volleyball Platz aus Sand…