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Bürgerbeteiligung

Transparenz, Offenheit sowie Bürgernähe

  • Sparsamer / Wirtschaftlicher Umgang mit Steuergeldern (Schulrenovierung für über 25.Mio ohne Mehrgewinn – kein Abriss der Schule, Skaterplatz geht billiger nicht 1. Mio.)
  • Betriebskosten und Abläufe optimieren
  • Schlanker Aufbau der städtischen Betriebe (Wasser, Spitalfont etc.) der Stadt transparent halten

Einbindung der Bürgerschaft bei Zukunftsthemen

  • Stadtkonzept (nicht nur in „Gebäuden denken“)
  • Zusammenarbeit mit Universitäten für Bachelor-Arbeiten etc.
  • Stadt muss in echten Dialog treten und zwar bevor Themen ausgeschrieben oder zur Entscheidung im Gemeinderast vorgelegt werden

Bürger-App

  • Am Beispiel der Stadt Tübingen (Dialoge um die jüngere Bevölkerung abzuholen)
  • Bürger-App für Jung und Alt sowie aktuellen Themen
  • Analoge und Digitale Beteiligung

Transparenz, Offenheit sowie Bürgernähe

Wir mussten aus der Distanz heraus feststellen, dass manche Entscheidungen der Stadtverwaltung überhastet und ohne die vom Bürgermeister versprochene Bürgerbeteiligung getroffen wurden. In diesem Sinn werden wir die Arbeit von Verwaltung und Gemeinderat weiter konstruktiv, aber auch kritisch und mit größtmöglicher Transparenz, Offenheit und Bürgernähe begleiten. Dazu ist ein echter Dialog Verwaltung/Bürger erforderlich, nicht nur in Informationsveranstaltungen.

Einbindung der Bürgerschaft bei Zukunftsthemen

Die Gemeinderäte sind von den Bürgern für 5 Jahre gewählt. Sie legen einen Eid darauf ab, ihre Entscheidungen ausschließlich zum Wohl der Bürger zu treffen. Insoweit handeln sie autonom und verdienen unser volles Vertrauen.

In Fällen zukunftsbestimmender Veränderungen unseres Stadtbildes und des gemeinschaftlichen Miteinanders halten wir es aber für unabdingbar, den Bürgerwillen nicht nur alle 5 Jahre abzufragen. Einige Beispiele hierzu:

  • Wie gestalten wir unsere Altstadt?
  • Welche Priorität geben wir der Seniorenbetreuung?
  • Wie entwickeln wir unser Erziehungswesen (Kindergärten/Schulen)?
  • Wie gehen wir mit öffentlichen Immobilien um?

Bürger-App

In modernen Gemeinden ist bereits eingeführt, dass die Bürger sich über ihr Smartphone in eine „Bürger-App“ einwählen. So erhält Jeder die Möglichkeit, sich zu wichtigen Themen in seiner Stadt zu äußern. Dies führt nicht nur dazu, dass die Gemeinderäte besser über den Bürgerwillen informiert werden. Auch die Verwaltung erhält bei der Ausarbeitung ihrer Projekt-Alternativen wichtige Hinweise und Ideen von den Bürgern.

Wir fordern unsere Verwaltung auf, schnellstmöglich eine solche „Bürger-app“ entwickeln zu lassen und zu veröffentlichen.