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Senioren-Areal

Sachstand

Betrachten wir einmal das Areal nördlich der Spitalstraße, beginnend mit der Westseite (Bussenstraße):

Seniorenzentrum St. Franziskus, bestehend aus den Häusern Franziskus (Altenpflegeheim), nördlich davon Haus Antonius (betreutes Wohnen) und davon östlich Haus Barbara (betreutes Wohnen). Diese sind Bestandteil des Markdorfer Spitalfonds mit dem Stiftungsrat: Gemeinderat, Vorsitzender Bürgermeister. Der Geschäftsführer Herr Lang (vorläufig für 2 Jahre angestellt) hat u.a. den Auftrag, Kooperationsmodelle zu untersuchen.

Anschließend (südlich Haus Barbara) Mehrgenerationenhaus (Familienforum e.V.; Familientreff Kreisjugendamt; MGH e.V.).

Daran südlich anschließend der Waldseer Hof (Frühförder- und Beratungsstelle für Eltern und Kind: Stiftung Liebenau Teilhabe; St. Gallus-Hilfe).

weiter in östlicher Richtung: Parkplatz.

Privatgelände.

Sozialstation Linzgau e.V. Tagesbetreuung, mit Zentralküche (gehört zum Spitalfonds), und einigen (privaten?) Nutzern: Fußpflege, Osteopathie.

Spitalkirche.

Grün-Gelände bis zur Gehrenbergstraße.

Abschließend nördlich des Kirchen-Grüngeländes: Rotes Kreuz Markdorf, Ortsverein e.V.

Soweit der Status.

Hier wäre nun die Frage zu stellen, inwieweit Überlegungen angestellt werden, alle diese Einrichtungen in ein „Gesamtkonzept Seniorenbetreuung“ weiter zu entwickeln.

Ein Kommentar

  1. Gerhard Behrendt Gerhard Behrendt

    Warum dieses Thema? Schaut man sich einmal die demografische Entwicklung der nächsten 10 Jahre an – Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – stellt man folgendes fest:
    – der Bevölkerungsanteil, der das Geld verdient (20 bis 60 Jahre), wird etwas steigen, dann stagnieren. Ebenso die Altersgruppe der Kinder und Jugendlichen bis 20 Jahre.
    Die Rentner dagegen werden in den nächsten 10 Jahren um 30 Prozent ansteigen! Grund dafür ist, dass die „Baby-Boomer“ der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts in diesem Zeitraum in Rente gehen!
    Da rollt eine Lawine auf uns zu. Deshalb fordern auch wir von der FDP einen Seniorenbeauftragten bei der Stadt, der dieses Thema richtig ernst nimmt!

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